Ein namhafter deutscher Logistikdienstleister, der über Seeburger BIS täglich Bestell-, Liefer- und Rechnungsdaten mit mehreren hundert Partnern und Kunden austauscht, stand vor einer zentralen Herausforderung: Das Transaktionsvolumen wuchs kontinuierlich und gleichzeitig durften Wartungsarbeiten oder gar eine Störung den EDI-Betrieb zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigen.
Gerade im Logistikumfeld hängt die termingerechte Auftragsannahme, Sendungsverfolgung und Abrechnung über EDI unmittelbar am durchgängigen Wertschöpfungsfluss. Auch nur kürzeste Stillstände wirken sich sofort auf nachgelagerte Prozesse und damit auf den Strom der Wertschöpfung aus.